Privatpatient im Krankenhaus

Ein Krankenhausaufenthalt ist meist eine unschöne Angelegenheit, meist auch ein Grund zu gesundheitlicher Sorge. Offiziell nicht zugegeben, aber praktisch erlebbar schlägt das Zweiklassenprinzip in der medizinischen Versorgung zu. Ausreichende, kostengünstige Basisversorgung versus Behandlung nach ärztlicher Kunst auf hohem Niveau. Doch jeder, auch Kassenpatienten, können Privatpatient im Krankenhaus (http://www.transparent24.de/krankenhauszusatzversicherung/) sein. Wer auf einige grundlegende Dinge achtet, wird als Privatpatient behandelt.

Statusfestlegung bei Einlieferung

Meist fährt man nicht selbst ins Krankenhaus, im Notfall wird man vom Krankenwagen gebracht. In einem solchen Fall stellt der Notfallarzt oder die Sanitäter die Versichertenkarte „sicher“.
Die Daten werden dann parallel zur Notfallbehandlung im Krankenhaus ausgelesen und die Akte angelegt – meist als Kassenpatient.
Wer jedoch bei der Einlieferung selbst oder durch Familienangehörige Wahlleistungen bestellt, erhält diese auch. Dazu gehören freie Arztwahl und die Behandlung auf aktuellem medizinischen Niveau.

Privatarzt und 1 Bettzimmer?

Wahlleistungen werden in vielen Krankenhäusern so verstanden, dass privatärztliche Behandlung und Unterbringung im 1 oder 2 Bettzimmer zusammengehören. Fakt ist, beide Sachen kann man separat wählen. Man kann zum Beispiel bestimmen, dass die privatärztliche Behandlung im Mehrbettzimmer stattfinden soll. Gern gesehen wird das nicht. Kassenpatienten würden den Unterschied der Behandlung live erleben. In mindestens einem Fall ist uns bekannt, dass das Krankenhaus bei dieser Konstellation das Zweibettzimmer „spendierte“- also nicht berechnete.

Spezialist „einfliegen“ lassen

Als Privatpatient hat man auch eine freie Arztwahl. Spezialisten die nicht im Krankenhaus arbeiten oder Belegbetten unterhalten können angefordert werden. Das Prozedere kann unterschiedlich sein, meist wird ein Patientenvertrag geschlossen der die finanziellen Grundlagen regelt. Ein teurer Spaß, aber Gesundheit ist unbezahlbar. Apropos Kosten:

Kosten absichern

Gesetzliche Kassen bezahlen die medizinische Grundversorgung, wer mehr will, zahlt das aus eigener Tasche. Wer über die finanziellen Möglichkeiten verfügt wird nicht bei 5-Stelligen Behandlungskosten erschrecken. Es gibt aber auch die Möglichkeit, Zusatzkosten über eine private Versicherung abzudecken. Für Kinder gibt es leistungsstarke Policen ab 4 Euro pro Monat, junge Erwachsene können zwischen 25 und 35 EUR zahlen. Je älter man wird, desto teurer wird der Einstieg in die Zusatzversicherung. Ein weiterer Punkt ist die Leistung. Viele Leistungsmerkmale erschweren den Überblick und erleichtern nicht gerade die Tarifauswahl.

Beratung durch Versicherungsmakler annehmen

Versicherungsmakler haben einen Überblick über alle am Markt angebotenen Tarife. In der Regel sollten sie auch die Leistungsmerkmale benennen können und auf mögliche Leistungsausschlüsse hinweisen. Krankenversicherungen sind komplex, Deckungslücken sind schwer zu erkennen und besonders teuer. Lassen Sie sich auf jeden Fall beraten.

Wir bieten transparente Versicherungslösungen im Bereich biometrischer Risiken, gewerblicher Risiken sowie im kompletten Bereich privater Versicherungen. Die Beratung stützt sich dabei ausschließlich auf die vertraglich garantierten Leistungen der angebotenen Tarife. Unsere Risikoanalyse hilft existenzielle Risiken zu vermeiden und vorhandene Werte optimal zu schützen.

Kontakt
Transparent24 GmbH & CO KG
Henry Wolter
Seltersweg 38
35390 Gießen
02247 900 2035
info@transparent24.de
http://www.transparent24.de/krankenhauszusatzversicherung/

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