Engagement im Climate Neutral Data Center Pact
Ludwigshafen, 27. Juli 2021 – Die PFALZKOM GmbH ist seit Juli 2021 Teil des Climate Neutral Data Centre Pact. Stand heute verpflichten sich 56 Cloud-Infrastrukturanbieter und Rechenzentrumsbetreiber sowie 22 Verbände aus ganz Europa konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um Rechenzentren bis 2030 klimaneutral zu betreiben. Damit gestalten sie den Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft proaktiv. Entwickelt wurde die Initiative in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission.
Nachhaltigkeit – das ist für den Ludwigshafener Rechenzentrumsbetreiber PFALZKOM schon seit Jahren eines der zentralen Themen für die Zukunft und ein wesentlicher Aspekt bei der Erbringung von ITK-Services. Nun hat sich das Unternehmen dem Pakt für klimaneutrale Rechenzentren (Climate Neutral Data Center Pact) angeschlossen. Die Vereinigung unterstützt damit die Ziele des EU Green Deals, der Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent der Welt machen will. Rechenzentren spielen dabei eine wesentliche Rolle. Die Mitglieder verpflichten sich, ihre Rechenzentren bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu betreiben.
Initiative setzt sich hohe Klimaziele
Für den technischen Geschäftsführer Jürgen Beyer war die Teilnahme an der Initiative ein wichtiger Schritt, der das bisherige Engagement nahtlos fortführt: „Klimaneutralität und Nachhaltigkeit sind Themen, die bei unseren Rechenzentren schon immer einen hohen Stellenwert hatten. Wir freuen uns daher, als Teil des Climate Neutral Data Centre Pact noch stärker auf den nachhaltigen Betrieb von Rechenzentren zu fokussieren. Mit dem Pakt geht PFALZKOM den nächsten Schritt in eine nachhaltige Zukunft. Und schon heute bieten wir unseren Geschäftspartnern einen klimaschonenden und energieeffizienten Rechenzentrumsbetrieb – ergänzt um TÜV-zertifizierte Hochverfügbarkeit, Sicherheit und Datenschutz-Konformität.“
Der Climate Neutral Data Centre Pact strebt mehrere Ziele an. So dokumentiert etwa die freiwillige Selbstverpflichtung der Unterzeichner, dass sie ihre Rechenzentren spätestens 2030 mit sauberer Energie betreiben und bestimmte Energie-Effizienz-Werte erreichen werden. Zwei Kriterien, die das Unternehmen schon heute erfüllt: Die Rechenzentren der PFALZKOM werden bereits seit mehreren Jahren ausschließlich mit 100 % Ökostrom aus dem konzerneigenen Versorgungsnetz der Konzernmutter Pfalzwerke AG betrieben.
Auch die branchenspezifische Kenngröße für die Energieeffizienz bei Rechenzentren, die Power Usage Effectiveness (PUE), wird als Messwert herangezogen. Der PUE-Wert setzt die insgesamt im Rechenzentrum verbrauchte Energie (Server, Kühlung, technische Steuerung, Licht, Video-Überwachung) ins Verhältnis mit der benötigten Energieaufnahme der dort betriebenen Rechner. Ein PUE von nahezu 1 würde bedeuten, dass das Rechenzentrum außer dem Strom für die Server keine weitere Energie verbraucht. Je mehr sich also der PUE dem Wert 1 nähert, desto effizienter ist das Datacenter. PUE-Werte bei modernen Colocation-Anbietern liegen heute bei 1,5 und niedriger. Selbst betriebene, firmeneigene Rechenzentren kommen wegen fehlender Skalierung und veralteter Technik meist auf einen schlechteren PUE von 3 – 5. Der Zielwert der initiative liegt für neue Rechenzentren im Jahr 2030 bei unter 1,3. Diesen Wert erreicht das DATACENTER RHEIN-NECKAR II der PFALZKOM bereits heute, das DCRN I ist mit einem PUE
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