Brücken und Implantate – Möglichkeiten, um eine Zahnlücke zu schließen
KARLSRUHE. Die Verankerung eines Zahnimplantats im Kieferknochen dauert nur wenige Minuten. Dem eigentlichen Eingriff jedoch geht ein längerer Prozess voraus. Wie der Ablauf aussieht und welche einzelnen Schritte für den Patienten zu beachten sind – Ihr spezialisierter Zahnarzt in Karlsruhe informiert über Implantate: Möglichkeiten, Eingriffe, Voraussetzungen. Wird das Thema Zahnersatz aktuell, ist ein Zahnimplantat oft eine gewünschte Therapie. Die Gründe liegen auf der Hand – ein Zahnimplantat kommt dem natürlichen Zahn am nächsten, wird das Implantat doch wie die natürliche Zahnwurzel fest verankert im Kiefer des Patienten. Entscheidend dafür, welchen Zahnersatz der Zahnarzt empfiehlt, sind Voruntersuchungen. Zunächst muss abgeklärt werden, ob ein Implantat überhaupt infrage kommt. Nicht immer sind die individuellen Voraussetzungen gegeben. Der Zustand der Zähne, der Kieferknochen, Zahnfleisch und der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten – viele Faktoren werden geprüft.
Zweitmeinung bei Zahnimplantat bei Zahnarzt in Karlsruhe einholen
In Großstädten wie Karlsruhe gibt es zahlreiche sehr erfahrene Zahnärzte, die sich auf Zahnimplantate spezialisiert haben. Wer eine Zweitmeinung über die Möglichkeiten von Zahnersatz einholen möchte, der findet ganz sicher einen ausgewiesenen Zahnarzt, um von ihm eine Zweitmeinung einzuholen. Hierfür sind zentrale diagnostische Untersuchungen notwendig wie die bildgebende Verfahren Röntgen bzw. CT. Allgemeingesundheitliche Informationen über den Patienten dienen insbesondere der Risikoabschätzung. Hierzu zählt auch die Abklärung weiterer Erkrankungen wie Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus oder Erkrankungen des Immunsystems. Relevant dabei sind auch Medikamente, die eingenommen werden.
Ist eine Implantation möglich, berät der Zahnarzt über das Implantatsystem
Sofern ein Zahnimplantat möglich ist, berät der Zahnarzt über die unterschiedlichen Möglichkeiten. Erst dann wird ein Heil- und Kostenplan zur Vorlage bei der Krankenkasse erarbeitet. Oftmals sind Behandlungen erforderlich, die der eigentlichen Implantation vorangehen müssen. Kariestherapie, Behandlung von Zahnfleischentzündungen oder Parodontitis. Auch muss abgeklärt werden, ob die Knochensubstanz des Kieferknochens ausreichend ist. Gegebenenfalls ist ein Knochenaufbau notwendig.
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