In der Vorweihnachtszeit, wenn die Abende länger werden und die Zeit der Gemeinschaft in der Familie in den Mittelpunkt rückt, sind die Gedanken auch bei den verstorbenen Angehörigen und Freunden. „Wir möchten diese Menschen mit unseren Beiträgen unterstützen und Halt bieten“, sagt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Journals „Jenseite“. Der Themenmonat Dezember beschäftigt sich daher mit der Trauer und der Seelsorge in der Vorweihnachtszeit. Für alle Leser hat die Redaktion zudem einen Seelentröster-Adventskalender zusammengestellt.
Hamburg, 11. Dezember 2014 – Besonders in der Vorweihnachtszeit kann der Austausch mit anderen trauernden Menschen hilfreich sein. Im Themenmonat Dezember stellt die „Jenseite“ daher sogenannte Trauercafes vor, die von ausgebildeten Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleitern betreut werden. Hier können Betroffene Kontakte zu anderen Menschen knüpfen, die enge Freunde oder Familienmitglieder verloren haben, und ihre individuellen Erfahrungen und Sorgen in der Gemeinschaft austauschen.
Darüber hinaus blickt die „Jenseite“ auf Kinder in einem Hospiz und schildert, wie sie die Vorweihnachtszeit erleben und welche Wünsche sie an den Weihnachtsmann richten. „Wir möchten auch darauf aufmerksam machen zu spenden. Denn kleine Geschenke können diesen Kindern zumindest ein wenig Trost spenden und vielleicht sogar Freude schenken“, sagt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Journals „Jenseite“.
Mit Seelentröster-Adventskalender den Vorweihnachtszeitstress vergessen
Mit dem Seelentröster-Adventskalender hat sich die Redaktion der „Jenseite“ zudem etwas Besonderes für ihre Leser einfallen lassen. 24 kleine Geschenke sollen täglich ein wenig Ruhe in die stressige Vorweihnachtszeit bringen und helfen die Sorgen für einen kurzen Moment zu vergessen. Welche Seelentröster-Geschenke sich hinter den einzelnen Türchen des Kalenders verbergen, sehen Sie auf facebook unter dem folgenden Link: https://www.facebook.com/Jenseite?sk=app_162381197123636. (https://www.facebook.com/Jenseite?sk=app_162381197123636.)
Auf der facebook Seite soll zudem ein kleiner Nachruf an Künstler und kreative Personen gestartet werden, die für die Nachwelt besondere Dinge bewirkt haben. Filmauszüge und Musikvideos zeigen, warum Filmemacher und Schauspieler in den Herzen der Menschen bleiben werden.
Mehr finden Sie unter www.jenseite.de. (http://www.jenseite.de.)
Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.
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