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Nachhaltige Lieferketten und umweltbezogene Produktkonformität

Am 24. Juni lädt iPoint-systems zur zweiten Fachtagung „Conflict Minerals & Sustainable Supply Chain“ ins City Hotel Fortuna nach Reutlingen ein

Reutlingen, 6. Juni 2014 – Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Recht und Politik sprechen über die unternehmerischen Herausforderungen der nachhaltigen Beschaffung von Rohstoffen, insbesondere von Mineralien aus Konfliktgebieten. Die Veranstaltung dauert von 9 bis 17.30 Uhr und richtet sich an alle, die in ihrem Beruf mit der Thematik Konfliktmineralien und nachhaltigen Lieferketten in Berührung kommen. Anmeldeschluss ist der 16. Juni, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich online unter http://website.ipoint.de/en/newsroom/events/anmeldung-zur-fachtagung-conflict-minerals-sustainable-supply-chain/ anmelden. Anmeldungen werden entsprechend ihres Eingangs der Reihenfolge nach berücksichtigt.

Viele Produkte beinhalten Mineralien wie Coltan. Aber stammen diese aus Konfliktregionen? Diese Frage müssen sich deutsche Betriebe stellen, die Teil der Lieferkette von US-börsennotierten Unternehmen sind. Der US-amerikanische „Dodd-Frank Act“ verlangt nämlich von Firmen, die Verwendung bestimmter aus dem Kongo und den Nachbarregionen stammender Rohstoffe offenzulegen. Das muss erstmalig bis zum 31. Mai 2014 für alle Produkte erfolgen, die 2013 hergestellt worden sind; und ab dann jährlich für das vorangegangene Jahr. Auch die EU hat Mitte März einen Verordnungsentwurf zu einer europäischen Konfliktmineraliengesetzgebung vorgestellt. Diese Entwicklung aufgreifend, veranstaltet der Reutlinger Softwareanbieter iPoint-systems im Juni die zweite Fachtagung zum Thema „Conflict Minerals & Sustainable Supply Chain“.

Programm
Die Vorträge der Veranstaltung sind in drei unterschiedliche Themenbereiche eingeteilt. Nach einer allgemeinen Einführung befasst sich die erste Sektion mit gesetzlichen Rahmenbedingungen und Herausforderungen nachhaltiger Beschaffung. Eine Darstellung der jüngsten Entwicklungen der EU-Konfliktmineralien-Initiative durch einen Referenten der Europäischen Kommission steht hierbei auch auf dem Programm. Die zweite Sektion thematisiert den Bereich der Conflict Minerals Compliance. Dabei werden Anforderungen und Strategien aus Sicht betroffener Unternehmen sowie Lösungsansätze externer Dienstleister präsentiert. Das Beispiel der Conflict Minerals Platform von iPoint-systems wiederum zeigt, wie Unternehmen den gesetzlichen Vorgaben entsprechend die Daten über Konfliktmineralien sammeln, verarbeiten und zusammenfassen können. Die dritte Sektion schließlich fokussiert sich allgemein auf nachhaltige Lieferketten. Hier werden zum einen das EU-Forschungsprojekt SustainHub vorgestellt, zum anderen die Trends im CSR-Reporting erläutert.

Damit knüpft die Veranstaltung thematisch an die erste Fachtagung „Conflict Minerals & Sustainable Supply Chain“ an, die iPoint-systems im November 2013 durchgeführt hat. Das vollständige Programm der Fachtagung am 24. Juni 2014 ist online abrufbar unter http://www.ipoint-systems.com/de/newsroom/events/aktuelle-fachtagungsagenda/

Zielgruppe
Die Fachtagung richtet sich an alle, die beruflich mit den Themen Konfliktmineralien und nachhaltiger Beschaffung zu tun haben. Dazu zählen etwa Compliance Officer, Qualitätsmanager, Supply Chain Manager, CSR- Verantwortliche, EH&S-Manager, Einkäufer, Unternehmensjuristen oder Produktentwickler.

Veranstaltungsort und Tagungsgebühr
Die Fachtagung findet am 24. Juni 2014 im City Hotel Fortuna Reutlingen, Am Echazufer 22, statt. Die Tagungsgebühr beträgt 200 Euro netto pro Teilnehmer. Einen Rabatt von 15 Prozent gibt es bei der Eingabe eines Rabatt-Codes. Diesen erhalten alle bis zur Fachtagung angemeldeten Mitglieder der XING-Gruppe „Conflict Minerals & Sustainable Supply Chain“.

Bildrechte: iPoint-systems Bildquelle:iPoint-systems

iPoint ist weltweit führender Software- und Beratungspartner für umweltbezogene Produktkonformität und Nachhaltigkeit. iPoint sorgt für einen automatisierten und sicheren Austausch relevanter Informationen über die gesamte Wertschöpfungskette – von der Produktkonzeption über die Fertigung und Nutzung bis zum Recycling und Wiedereinsatz. iPoint genießt höchstes Vertrauen bei Kunden für die anpassungsfähigen und umfassenden Lösungen zur Transparenz und Kontrolle im Management von Nachhaltigkeit. iPoint-systems im Internet: www.ipoint-systems.de

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