Wertvoller Rohstoff für Stammzelltherapien
sup.- Ob Herzinfarkt oder Schlaganfall, ob Autoimmunerkrankung, Parkinson oder Alzheimer: Bei all diesen Erkrankungen erwarten Mediziner eine Ausweitung der Behandlungsmöglichkeiten mit Stammzellen. Für die Nutzung dieser Ursprungszellen, die sich zu den verschiedensten Zelltypen des Körpers entwickeln können, gibt es mehrere Quellen. Am besten geeignet für Forschung und medizinische Anwendungen sind unbelastete Stammzellen aus dem Nabelschnurblut bzw. Nabelschnurgewebe eines Neugeborenen. Hier bestehen keine ethischen Bedenken, außerdem ist die Entnahme ohne Risiko für Mutter und Kind. Die Anlage eines Depots mit den Stammzellen ist deshalb eine wertvolle, wenn auch bisher selten genutzte Vorsorgemaßnahme für die Gesundheit des Kindes. „Derzeit entscheiden sich hierzulande im Schnitt lediglich zwei Prozent der Eltern dazu, dass die Stammzellen aus der Nabelschnur für später mögliche medizinische Anwendungen gerettet werden“, erklärt Dr. Wolfgang Knirsch, Vorstandsvorsitzender von Vita 34, der größten privaten Stammzellbank in Deutschland. Das individuelle Stammzelldepot kann hier auch mit einem öffentlichen Depot für die weltweite Stammzellsuche kombiniert werden ( www.vita34.de).
Supress
Redaktion Andreas Uebbing
Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de
Liebherr-Electronics and Drives GmbH - am 07.06.2026 auf „Welt der Wunder“ TV- "Welt der Wunder"…
In vielen Gebäuden zeigt sich ein ähnliches Bild: Nach einigen Jahren intensiver Nutzung treten Verschleisserscheinungen…
Ob Wohnraum, Büro oder Industriefläche - Bodenbeläge müssen heute weit mehr leisten als früher. Neben…
KIWIS & BROWNIES stellt neue Softwarelösung vor Software für digitale Unterweisungen, Compliance und Arbeitsschutz-Dokumentation Gummersbach,…
Dr. Holger Geissler, Boban Slobodan Mitrovic, und Anna Wolf verstärken das GABAL-Präsidium / Britta Noack…
ARAG Experten über Schutzmaßnahmen im Verkehr und gegen Diebstahl ARAG Experten über Schutzmaßnahmen im Verkehr…