Medienkompetenz nicht sehr ausgeprägt

Viele Eltern sind überfordert

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5163)

sup.- Die Hälfte der Eltern ist der Ansicht, dass ihr jugendlicher Nachwuchs zu viel Zeit vor Online-Medien verbringt. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) bei 1.000 Eltern zu den Bildschirm-Nutzungszeiten ihrer 12- bis 17-jährigen Kinder. Die Medienkompetenz, die heute eine bedeutende Rolle spielt, nimmt ein Großteil der Erziehungsberechtigten dennoch nur unzureichend wahr. So bestätigen 25 Prozent der Eltern die Aussage: „Ich müsste mich eigentlich viel mehr darum kümmern, was mein Kind im Internet macht.“ Weitere 23 Prozent der Interviewten geben zu: „Ich weiß eigentlich nicht wirklich, was mein Kind im Netz so alles macht.“ Und zehn Prozent outen sich mit dem Hinweis: „Ich bin mit meinem eigenen Online-Verhalten auch kein gutes Vorbild.“

Dabei zeigt sich zunehmend, wie wichtig es ist, dass Eltern ihren Sprösslingen zum einen zeitliche Begrenzungen vorgeben, z. B. in Form von wöchentlichen Online-Konten, zum anderen mitentscheiden, welche Inhalte sinnvoll sind. Denn zu den großen Handlungsfeldern zur Gesundheitsförderung des Nachwuchses zählt heute neben den Bereichen Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung auch das Thema Medienkompetenz. Die negativen Auswirkungen von zu langen Online-Zeiten in der Freizeit sind zahlreich. So ist die Kehrseite von hohem Medienkonsum oft ausgeprägter Bewegungsmangel mit allen daraus resultierenden Folgen. Fehlt bei Heranwachsenden regelmäßige körperliche Aktivität, werden dadurch beispielsweise gesundheitliche Belastungen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Rücken- und Kopfschmerzen sowie Konzentrations- und Schlafstörungen begünstigt. Eine wesentliche Aufgabe von Eltern ist es deshalb, ihre Kinder zu einem bewegungsfreudigen Lebensstil zu motivieren. Empfehlungen, wie dies dem jeweiligen Alter des Nachwuchses entsprechend gelingen kann, haben Experten z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de zusammengestellt.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Hasselwander-PR

PR-Neuigkeiten: Das individuelle Partnernetzwerk

Share
Published by
Hasselwander-PR

Recent Posts

Wir vermieten Ihr Ferienobjekt auf Rügen erfolgreich

Seit 31 Jahren erfolgreiches Vermietungsbüro in Glowe Rügen-Profis seit 31 Jahren: Wir vermieten Ihr Ferienobjekt…

22 Minuten ago

Digitale Schadenmeldungen immer beliebter

HUK-COBURG erweitert Online-Schadenmeldungen im Rechtsschutz Digitale Schadenmeldung ermöglicht sofortige Unterstützung durch Rechtsexperten.Ein Rechtsproblem ist oft…

23 Minuten ago

Flexera ernennt Mike Jerich zum CEO und tritt in eine neue Phase KI-getriebenen Wachstums ein

Der Führungswechsel sowie neue Innovationen beim KI-Kostenmanagement schaffen die Voraussetzungen für einen anhaltenden Wachstumskurs 2026…

24 Minuten ago

Spreadly: 5x OMR Leader für digitale Visitenkarten

Fünf Mal in Folge ausgezeichnet: Spreadly ist laut OMR Reviews die bevorzugte Plattform für digitalen…

47 Minuten ago

Neue Horizonte statt Routine –

Urlaubsplanung mit Überraschungseffekt Wenn für viele Menschen jetzt die Ferienzeit beginnt, wächst die Vorfreude auf…

1 Stunde ago

Cvent stellt neue Markenidentität vor und investiert mehr als eine Milliarde US-Dollar in KI-gestützte Eventtechnologie

Je leichter KI Inhalte erzeugt, desto wichtiger werden Vertrauen, persönliche Beziehungen und Live-Erlebnisse. Cvent investiert…

2 Stunden ago