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Lebensmittelskandale reißen nicht ab – Zeit zum Umdenken

Antibiotika im Putenfleisch und gepanschter Fisch folgen auf Pferdefleisch in der Lasagne und falsch deklarierte Bio-Eier – viele Verbraucher haben die Betrügerei wortwörtlich satt. Der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) erleichtert den Umstieg auf eine vegetarische Ernährung.

Nach Ei- und Fleischskandalen hat es nun auch den Fisch erreicht. Wie durch das Verbrauchermagazin „Markt“ im NDR Fernsehen bekannt wurde, werden Fische und Garnelen aus der Tiefkühltruhe oft mit Wasser aufgeschwemmt, damit sie teurer verkauft werden können. Dies ist keine Ausnahmeerscheinung, sondern gängige Praxis, von der der Kunde nichts erfährt. Erst wenige Tage zuvor waren in 20 Tonnen Putenfleisch erhöhte Antibiotika-Werte festgestellt worden.

„Uns erreichen viele Anfragen von verunsicherten Verbrauchern, da fast alle Lebensmittelskandale der letzten Jahre tierische Produkte betreffen“, sagt Sebastian Zösch, Geschäftsführer des VEBU. „Sicherheit schaffen nur pflanzliche Alternativen“. Der VEBU bietet Hilfestellungen beim Umstieg zur vegetarischen Ernährung und Konsumenten somit eine Möglichkeit, sich gegen die vielen Täuschungen der Lebensmittelindustrie zur Wehr zu setzen.

Wer auf Nummer Sicher gehen möchte bzw. sich in der vegetarischen Lebensweise ausprobieren will, findet auf den Seiten des VEBU unter der Rubrik „Einstieg“ (vebu.de/einstieg) eine nützliche Anlaufstelle. So bietet etwa das kostenlose Veggie-Abo einen 30-tägigen Schnupperkurs (veggie-schnupperkurs.de), der Interessierte durch einen Online-Coach, Rezepte und spannende Informationen rund um die vegetarische Lebensweise unterstützt. Außerdem zeigt eine Ernährungspyramide, wie man sich gesund vegetarisch ernährt. In Erfahrungsberichten schildern Umsteiger ihre ersten Schritte auf vegetarischem Terrain.

Der VEBU ist die größte Interessenvertretung vegetarisch und vegan lebender Menschen in Deutschland. Seit ihrer Gründung 1892 wirkt die Organisation mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit darauf hin, den Fleischkonsum in der Gesellschaft deutlich zu senken sowie die pflanzenbetonte Lebensweise als attraktive Alternative möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.

Kontakt:
Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU)
Sebastian Zösch
Genthiner Str. 48
10785 Berlin
030 – 200 50 799
presse@vebu.de
http://www.vebu.de

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