Categories: Allgemein

Kultureller Schmelztiegel an der Donau

Der Fernsehsender CNN hat jetzt die slowakische Metropole Bratislava zu einer von „Europas faszinierendsten Grenzstädten“ gekürt

Der globale Fernsehsender CNN hat jetzt die slowakische Metropole Bratislava zu einer von „Europas faszinierendsten Grenzstädten“ gekürt – in einer Reihe mit Lille (Frankreich), Malmö (Schweden), San Sebastian (Spanien), Triest (Italien) und Kirkenes (Norwegen). In Zeiten knapper Zeitbudgets, so CNN, würden für Reisende jene Städte immer interessanter, die gleich mehrere Kulturen und Sprachen unter ihren Dächern vereinen. Auf Bratislava trifft dies gleich in mehrerlei Hinsicht zu. An der heutigen Grenze zu Österreich und Ungarn gelegen, sei die „stolze Hauptstadt der Slowakei“ mit ihren märchenhaften Altstadtgassen, die einst schon Hans Christian Andersen in ihren Bann zogen, über Jahrhunderte hinweg als Istropolis, Bresburg, Pozsony, Pressburg und Bratislava Schmelztiegel verschiedener Kulturen gewesen. Für 300 Jahre fungierte die Donaumetropole sogar als Krönungsstadt des ungarischen Königreiches, da Budapest von den Türken besetzt war.

Als Highlight neben der malerischen Altstadt listet CNN die Burg von Bratislava mit ihrem weiten Ausblick auf. Sie war Zeugin der wechselhaften Zeitläufe an einem wichtigen Wegekreuz Mitteleuropas, die „Samtene Scheidung“ von 1993 mit inbegriffen, als die Slowakei und Tschechien sich friedlich trennten. Mit dem nur 60 Kilometer entfernten Wien ist Bratislava heute in vielfältiger Weise verbunden; mehr und mehr Touristen kombinieren den Besuch der beiden „Twin Cities“. Auch die lokale Küche erscheint den CNN-Reportern als eine herzhafte Mischung aus Slowakisch, Ungarisch und Österreichisch, am besten zu entdecken in den Restaurants „Presburg“, Michalska 382/4, oder „Leberfinger“, Viedenska Cesta 257.

Besucher der Stadt genießen mit der Bratislava City Card (BCC) eine Vielzahl von Ermäßigungen für Museen, Galerien, Unterkünften, Restaurants und Freizeiteinrichtungen bis hin zu kostenlosen Stadtführungen und Gratis-Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in der Stadt. Die Bratislava City Card kostet für einen Tag zehn Euro, für zwei Tage zwölf und für drei Tage 15 Euro. Erhältlich ist die BCC in der Touristeninformation in der Kobucnicka 2 (Stadtzentrum), im Flughafen sowie bei ausgewählten Partnern und an den Rezeptionen der Vertragshotels. (Weitere Informationen: www.visit.bratislava.eu oder www.slovakia.travel ).

Slowakische Zentrale für Tourismus in Berlin

Slowakische Zentrale für Tourismus
Ingrid Sorat
Hildebrandstraße 25
10785 Berlin
+49-(0)30-25 94 26 40
office.de@slovakia.travel
http://www.slovakia.travel

xenos-comm e.K.
Thomas Brandl
Häfnerhaslacher Straße 27
74343 Sachsenheim
07046 / 880850
kontakt@xenos-comm.de
http://www.xenos-comm.de

Hasselwander-PR

PR-Neuigkeiten: Das individuelle Partnernetzwerk

Share
Published by
Hasselwander-PR

Recent Posts

Die Schattenökonomie der Missgunst: Warum Neid der blinde Fleck der Führung ist und wie man ihn entschärft

Reinhard F. Leiter, Executive CoachAutor: Reinhard F. Leiter (https://www.reinhardfleiter.com/de/), Executive Coach München (Abdruck honorarfrei) Die…

15 Minuten ago

Checkmarx stellt Self-Healing Application Security vor

Neue autonome Funktionen innerhalb der Assist-Agentenfamilie sichern Code bereits vor dem Commit ab FRANKFURT, 16.…

58 Minuten ago

Erlebnisgutscheine: Beliebt, aber mit rechtlichen Fallstricken

ARAG Experten über Regeln und Fristen, die Verbraucher kennen sollten ARAG Experten über Regeln und…

1 Stunde ago

Tierheimsponsoring & Adoption

Ein Tierheimsponsoring sichert die Versorgung während der oft langen Wartezeit auf eine Adoption TierheimsponsoringDie Vermittlung…

2 Stunden ago

handz.on gewinnt German Mittelstand Innovation Award 2026

Datensouveräne Chatbot- und Voice-Assistant-Lösung überzeugt Jury des German Mittelstands als praxisnahe KI-Innovation für den Mittelstand…

2 Stunden ago

Nächster Schritt zum digitalen Procurement: Führender Nutzfahrzeughersteller setzt auf JAGGAER One

Mit der KI-gestützten Source-to-Pay-Plattform soll die Beschaffung von Betriebsmitteln und Services weiter automatisiert werden O.…

2 Stunden ago