Wie Konflikte sauber gelöst werden, weiß Executive Consultant Thomas Gelmi

Executive Consultant Thomas Gelmi plädiert dafür, sich Konflikten zu stellen.

Unangenehm – genau das sind Konflikte für die meisten Menschen, weshalb sie lieber gerne vermieden werden. „Dabei wird allerdings übersehen, dass Konflikte in der Tat etwas Positives haben“, weiß Executive Consultant und Experte für interpersonelle Kompetenz Thomas Gelmi und erklärt, dass ein Konflikt sogar zur Folge haben kann, eine Beziehung zu verbessern und zu stärken – und zwar dadurch, dass der Konflikt gelöst und gemeinsam beseitigt wird. Als Coach und Sparringspartner begleitet er Führungspersönlichkeiten in deren beruflichem Alltag und plädiert dafür, sich Konflikten zu stellen.

Allein der Konflikt ist in der Lage, Meinungsverschiedenheiten aufzuzeigen und klarzustellen, um sich dann auf einer sich gegenseitig verstehenden Ebene wiederzufinden. Ein solches Vorgehen kann Hindernisse aus dem Weg schaffen, die Zusammenarbeit verbessern und erzeugt gleichzeitig eine wertschätzende und konstruktive Atmosphäre. Auch und gerade, wenn es um Kundenbeziehungen geht: „Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass zufriedenstellend bearbeitete Kundenbeschwerden eine erhöhte Kundenbindung zur Folge haben“, so Gelmi. Das zeigt: Selbst wenn Probleme entstehen oder Fehler vorkommen – wer den Kunden erst nimmt mit seinem Anliegen, kann punkten und dadurch noch die Bindung stärken.

Unterschätzt werden dürfen Konflikte aber dennoch nicht, denn sie bergen durchaus auch Gefahren. So kann die Beziehungsebene großen Schaden nehmen. „Aus diesem Grund ist es essentiell, Konfliktsymptome frühzeitig wahrzunehmen und mit der nötigen Sorgfalt zu agieren“, erklärt der Experte für interpersonelle Kompetenz und gibt genau drei Tipps. Zuerst: „Put the fish on the table“. Ein Konflikt ist wie ein toter Fisch, wenn er zu lange liegt, stinkt er. Also am besten direkt auf den Tisch mit ihm und entschieden und entschlossen angehen.

Zweiter Tipp: Grundhaltung ändern. „Jeder Mensch hat immer Recht – aus seiner Perspektive“, sagt Gelmi klar. Höchst förderlich ist es deshalb, den Konflikt vom Menschen zu trennen. Wer immer noch Ja zum Menschen sagt, kann sich um den Inhalt ruhig streiten. Und der dritte Tipp: Ego zurückstellen. Wer Recht haben will, will gewinnen. Wenn einer gewinnt, gibt es auch einen Verlierer. Niemand möchte, dass sich ein Kunde wie ein Verlierer fühlt. Fragen wie: „Was ist der übergeordnete Sinn, um den es hier geht und was braucht es in dieser Situation jetzt?“ führen nach Ansicht von Thomas Gelmi viel eher zu einer Lösung, mit der beide Konfliktparteien gut leben können.

Mehr Informationen zu Thomas Gelmi unter www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

Kontakt
Thomas Gelmi – InterPersonal Competence (Movadis GmbH)
Thomas Gelmi
Europaallee 41
8004 Zürich
+41 56 535 7996
info@gelmi-consulting.com
http://www.gelmi-consulting.com/

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