Mit professioneller Vorbereitung und der richtigen Ausrüstung lassen sich Brände vermeiden
Warum kommt es nur zu so schrecklichen Brandtragödien wie erst vor ein paar Tagen, als in Brasilien mehr als 200 Menschen ums Leben kamen? Die Antwort ist einfach: Unsachgemäßer Umgang mit Feuerwerkskörpern und nicht erfüllte Sicherheitsbestimmungen sind nur ein paar der möglichen Gründe für eine solche Katastrophe. „Oft wird auch am falschen Ende gespart, Preise werden von den Veranstaltern verglichen, und es werden häufig die günstigeren Anbieter, oftmals Hobby-Feuerartisten, gebucht. Da wird nicht darauf geachtet, ob eine vernünftige Berufshaftpflicht vorhanden ist“, sagt Petra Quednau, erfahrene Feuerartistin und Chefin von Project PQ, die mit Ihrer Crew seit Jahren weltweit Feuershows zeigt.
Quednau ist geschockt von dem Unglück, das am 27. Januar 2013 in Brasilien geschehen ist. Die Künstlerin weiß, von was sie spricht. Durch Project PQ ist sie schon lange für Ihre innovativen Feuer – und Bühnenshows bekannt und tritt mit ihren Artistinnen seit über zehn Jahren unfallfrei auf. “ Wir achten auf eine entsprechende Berufshaftplicht, auf gutes und professionelles Equipment und auf die örtlichen Gegebenheiten. Bei Shows mit Pyrotechnik arbeiten wir nur mit ausgebildeten Pyrotechnikern“, sagt die Artistin. „Das schlägt sich natürlich auf den Preis einer solchen Show nieder.“
Feuershows im Innenbereich nur unter bestimmten Voraussetzungen
Feuershows werden erst ab einer entsprechenden Deckenhöhe sowie bei entsprechender Bühnengröße und Abluft im Innenbereich gezeigt. „Ohne diese Voraussetzungen wäre es geradezu unverantwortlich, eine Feuershow aufzuführen“, sagt Petra Quednau und bietet in diesem Fall Alternativen wie Schwarzlichtshows an. Außerdem ist zu beachten: „Wird eine Feuershow in geschlossenen Räumen oder auf öffentlichen Veranstaltungen aufgeführt, ist dies vorher beim zuständigen Ordnungsamt anzumelden.“
Doch wie kann sich der Veranstalter informieren? „Jede gute Feuershow-Company versendet entsprechende technische Anweisungen und verfügt über eine Berufshaftpflicht“, erläutert Quednau. „Gerne geben die Artisten Auskunft oder man findet eine entsprechende Anmerkung auf der Homepage. Das gilt vor allem für ´Feuerspucken“ als Attraktion in der Bar. Auch hier sollte der Veranstalter darauf achten, einen Profi zu engagieren, damit es nicht zu Unfällen wie vor einigen Jahren in München kommt.
Über Project PQ
Profitänzerin Petra Quednau gründete das Project PQ. Seitdem ist sie hauptberuflich mit ihrer Crew aus Tänzerinnen und Feuerartistinnen weltweit unterwegs. So vielseitig wie die Künstlerinnen ist auch ihr Angebot, das von Feuershows, Schwarzlichtshows, phantasievollen Performances bis hin zu Walkacts zum Thema Wein reicht.
Weitere Informationen unter www.projectpq.de
Kontakt:
Project PQ
Petra Quednau
Oppenheimerstrasse 48
55278 Köngernheim
06737809124
petra@projectpq.de
http://www.projectpq.de
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