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„Jamestown 28“ erhält „sehr gut“ von Scope

Die Berliner Ratingagentur Scope Group hat den Immobilienfonds „Jamestown 28“ mit einem AA- („sehr gute Qualität“) bewertet. Der Ratingausblick ist stabil. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Gesellschaft hervor.

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Wiesbaden, 27.03.2013. (fw/an) „Im Rahmen der Vergleichsgruppe gehört der Fonds zu den überdurchschnittlich gut bewerteten Beteiligungen“, heißt es von Seiten der Ratingagentur. Wesentlich für das Ergebnis sei die vergleichsweise hohe Nachsteuerrendite im Verhältnis zu dem ermittelten Risiko. Im Rahmen der Sensitivitätsanalyse wurden eine Renditeerwartung (nach Steuern) von 6,40 Prozent (Mid-Case) und eine Volatilität von 1,45 Prozent ermittelt.

Das geplante Fondsvolumen beträgt Unternehmensangaben zufolge 556 Millionen US-Dollar, das Zieleigenkapital 250 Millionen US-Dollar. Das Fondskonzept sieht vor, sämtliche Immobilien innerhalb eines Zeitraumes von sieben bis zwölf Jahren wieder zu veräußern. Der Fonds investiert und finanziert laut Scope ausschließlich in US-Dollar, weswegen sich das Investitionsangebot an Anleger richte, die eine Portfoliodiversifikation in US-Dollar anstreben.

In der Risikoklassifizierung Geschlossene Fonds wurde der Fonds aufgrund der Investition in Fremdwährung (US-Dollar) in die Risikoklasse 5 – besonders hohes Risiko – eingestuft. Bei dem Emissionshaus Jamestown handelt es sich nach Angaben der Analysegesellschaft um einen „langjährig, professionell und nachweislich erfolgreich am Markt agierenden Initiator mit eindeutiger Spezialisierung auf Investments in den USA“. Im Rahmen eines separaten Managementqualitäts-Ratings wurde der Anbieter von Scope mit AAA („hervorragend“) bewertet.

Die Scope-Ratingskala umfasst neun Bewertungsstufen von AAA („Hervorragende Qualität“) bis D („Sehr geringe Qualität“).

Die Scope Group ist als europäische Ratingagentur mit Standorten in Berlin und Frankfurt am Main sowie in weiteren europäischen Metropolen vertreten. Die Gesellschaft hat eigenen Angaben zufolge bis zum Jahr 2011 Vermögenswerte („Assets under Analysis“) von 1.200 Milliarden Euro analysiert.

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