(Berlin 27.8.2013) Aus Sorge um die fortschreitende Überregulierung durch Politik und Verwaltung auf nationaler und EU-Ebene und die gesellschaftliche Zurückhaltung gegenüber wissenschaftlich-technischen Innovationen wurde die Initiative pro Innovation
(http://www.initiative-pro-innovation.eu) gegründet.
Die gemeinsame Sorge um die immer weiter fortschreitende Überregulierung durch Politik und Verwaltung auf nationaler und EU-Ebene und die gesellschaftliche Zurückhaltung gegenüber wissenschaftlich-technischen Innovationen haben den Europaverband der Selbständigen e.V., den Verein zur Förderung der Wettbewerbswirtschaft e.V. und das Technologieunternehmen MasterCard bewogen, die Initiative pro Innovation zu gründen.
Diese hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam für ein innovationsfreundliches Klima in Politik und Gesellschaft zu werben. „Wir suchen den Austausch mit Politik, Verwaltung und Bevölkerung. Es wird nur gemeinsam gelingen, eine Innovationskultur in Deutschland nachhaltig zu fördern, und so die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft zu bewahren“, sagte der Sprecher der Initiative und frühere Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels e. V., Dr. Dr. h.c. Peter Spary anlässlich der Gründung in Berlin.
Überbordende Regulierung und zahlreiche Innovationshemmnisse schaden der Markteinführung neuer Verfahren und Technologien und somit dem Investitions- und Technologiestandort Deutschland. Die Sorge um Überregulierung betrifft dabei nicht nur die deutsche, sondern auch die europäische Politik. Hier fordert die Initiative u.a. die Rückbesinnung auf das Subsidiaritätsprinzip, das in der Präambel und in Art. 5 III des Vertrages über die europäische Union (EUV) verankert ist.
Staatliche Regulierungen sollten stets im Rahmen eines prinzipiell marktoffenen Leitbildes abgewogen und begründet werden. Staatliche Eingriffe in die Marktwirtschaft sind nur dann begrüßenswert, wenn sie Innovationen und Zukunftstechnologien fördern.
Im offenen Dialog mit den Bürgern möchte die Initiative mögliche Sorgen und Ängste erkennen, diese aufnehmen und für die großen Chancen durch Innovation werben. „Letztlich ist Innovation der Motor für Wachstum und Wohlstand in unserer sozialen Marktwirtschaft. Damit dieser Motor auch weiterhin erfolgreich läuft, brauchen wir Mut für mehr Innovationen und weniger Regulierung“, so Spary. ( http://www.initiative-pro-innovation.eu )
Bildrechte: Universum Kommunikation und Medien AG
http://www.initiative-pro-innovation.eu
Kontakt
Initiative pro Innovation
Hilmar Sattler
Märkisches Ufer 10
10179 Berlin
030.59000110
h.sattler@dicomm-advisors.eu
http://www.initiative-pro-innovation.eu
Pressekontakt:
dicomm advisors GmbH c/o Initiative pro Innovation
Hilmar Sattler
Märkisches Ufer 10
10179 Berlin
03059000110
h.sattler@dicomm-advisors.eu
http://www.dicomm-advisors.eu
Ein 28. Regime für alle EU-Unternehmen Die Kampagne steht für ein 28. Regime, das alle…
Peter Egli analysiert die Menschheitsgeschichte und wagt einen Blick in die Zukunft Zug, 2026 -…
So lassen sich Reputationsverlust und Vertragsstrafen vermeiden (Bildquelle: PTA GmbH)Mannheim, 17. März 2026. Die Energiebranche…
Multi-Gigabit-Router für skalierbare Netzwerke mit High-Speed-Verbindungen und hohen Bandbreiten Balance 580X von PeplinkUnterschleißheim/München, 17. März…
ARAG Experte Tobias Klingelhöfer über Aspekte bei der privaten Hühnerhaltung ARAG Experte Tobias Klingelhöfer über…
Bochum - Am Samstag, den 14.03.2026, setzte Oliver Fischer, einer der profiliertesten Akteure im deutschen…