Initiative Cloud Services Made in Germany veröffentlicht neue Ausgabe von Band 1 ihrer Schriftenreihe

Zum Jahresbeginn hat die von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufene Initiative Cloud Services Made in Germany eine aktualisierte Auflage von Band 1 ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Der Band mit dem Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“, der als PDF-Datei kostenlos auf der Internet-Seite der Initiative (http://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen) heruntergeladen werden kann, enthält Interviews mit mehr als einhundert Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen.

Neu in die Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:

* Timo Thomas, Gründer und Geschäftsführer comvio GmbH
* Henrik Hasenkamp, Gründer und Geschäftsführer team3 service GmbH/gridscale
* Benjamin Iheukumere, Geschäftsführender Gesellschafter, ibeco-Systems
* Udo Wisniewski, Geschäftsführer NOWIS
* Stefan Mantl, Inhaber der onOffice Software AG
* Heiko Woywodt, Senior Manager Business Development, Synesty GmbH

Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert, es macht also auch dann Sinn, sich die aktuelle Version herunterzuladen, wenn man bereits im Besitz einer älteren Ausgabe ist.

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany ist weiter hoch und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen steigt kontinuierlich an“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Da sich im Laufe der letzten Wochen weitere Unternehmen an der Initative beteiligt haben, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Die Neuauflage des Schriftenbands „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ kann kostenlos auf der Internetseite der Initiative Cloud Services Made in Germany herunter geladen werden.

Link zum Download: http://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen

Initiative Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

In der von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter von unterschiedlichsten Cloud Computing-Angeboten (IaaS, PaaS, SaaS) zusammengeschlossen. Ziel ist es, für mehr Rechtssicherheit zu sorgen, indem in Deutschland gültige Rechtsnormen als Grundlage für die mit den Kunden geschlossenen Verträge gelten. Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter http://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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