Categories: Umwelt, Energie

Hygiene beginnt mit der Klimatisierung

Wo Standardlösungen nicht mehr ausreichen

Grafik: wolf.eu (No. 5752)

sup.- Zur Abwehr von Eindringlingen gibt es heute für Betriebs- und Verwaltungsgebäude ein umfangreiches Arsenal an Sicherheitstechnik. Manche ungebetenen Besucher sind jedoch mikroskopisch klein und nutzen ein Transportmittel, dem nirgendwo der Zugang verwehrt werden kann, wo sich Menschen aufhalten: Frische Luft von außerhalb des Gebäudes muss kontinuierlich die verbrauchte Atemluft in den Innenräumen ersetzen und bietet so ein potenzielles Einfallstor für Pollen, Keime und andere Schadstoffe. Ein zeitgemäßes Klimatisierungssystem sollte deshalb in der Lage sein, diese Bestandteile effektiv aus der Zuluft herauszufiltern, bevor sie in die Räume gelangen. Insbesondere in hochsensiblen Objekten wie OP-Sälen und anderen Klinikbereichen, bei Labors oder Reinräumen in Fertigung und Forschung ist dieser geschützte Luftaustausch durch gebäudetechnische Standardlösungen nicht zu erreichen. Um die Einhaltung sämtlicher Qualitätsrichtlinien und die anspruchsvollen Normen der Hygienevorschriften zu gewährleisten, müssen Anlagen mit entsprechend zertifizierten Hightech-Filtern von Anfang an Bestandteil des Klimatisierungs-Konzeptes sein.

Im frühen Planungsstadium sollte auch bedacht werden, dass die Luftbeschaffenheit in den besonders schutzbedürftigen Räumlichkeiten nicht nur an die Filtertechnik weitreichende Anforderungen stellt, sondern auch an Konstruktionsweise, Materialien und Oberflächengestaltung der Klimageräte. Es ist deshalb schon im Sinne einer problemlosen Bauabnahme und des sicheren Betriebs empfehlenswert, als zentrale Komponente der technischen Ausstattung ein speziell in Hygieneausführung konzipiertes Gerät zu wählen. Systemanbieter wie z. B. Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) konfigurieren diese Anlagen individuell für die jeweiligen Anforderungen vor Ort. Glatte und rückstandslos reinigungsfähige Geräteinnenflächen sind dann ebenso obligatorisch wie geschlossenporige, mikrobiologisch unbedenkliche Dichtungsmaterialien. Wichtig sind auch Türdichtungen, die zu Reinigungszwecken abgenommen werden können, sowie die gute Zugänglichkeit aller Einbauteile (www.wolf.eu). Die 27 unterschiedlichen Baugrößen, in denen diese Klimageräte als steckbare Rahmenkonstruktion angeboten werden, garantieren höchste Flexibilität, eine bedarfsgerechte Anpassung an jede Anwendungssituation sowie ein Hygiene-Niveau ohne Kompromisse.

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