Berliner Charite setzt Hoffnung in Stammzellen
sup.- Die Berliner Charite hat Ende 2017 in Kooperation mit Vita 34, der zweitgrößten Stammzellbank in Europa, ein Studienprojekt zur Behandlung von Hirnschäden bei Frühgeborenen mit Stammzellen aus der Nabelschnur des Säuglings gestartet. „Die Erforschung von Behandlungsmöglichkeiten mit Nabelschnurblut im frühkindlichen Alter soll zukünftig sicherstellen, dass noch mehr Kinder gesund aufwachsen“, so die Hoffnung von Prof. Wolfgang Henrich von der Berliner Charite. Die Überlebenschancen von Kindern, die deutlich vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt kommen, haben sich aufgrund der medizinischen Fortschritte zwar deutlich verbessert. Aber das Risiko für gesundheitliche Schädigungen ist umso höher, desto eher ein Kind entbunden wird.
Supress
Redaktion Andreas Uebbing
Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de
Europäischer VC investierte bereits 2024 – nur fünf Monate nach Gründung des KI-Start-ups. Adaptive ML…
180 / 250 Hz OC mit 90 W USB-C und KVM-Switch Amsterdam, 17. Juli 2026…
Warum Unternehmen künftig mehr in menschliche Reife investieren müssen – Platin-Auszeichnung für Ines Rauscher im…
Von spannenden Veranstaltungen bis hin zu kühlenden Orten zum Entspannen Biergarten am Wasserturm (Bildquelle: @…
Der Nutzen von Mitarbeiterbindung für Retention Management, Arbeitgeberattraktivität, Performance Improvement Fachkräftemangel? Personalmangel? Hier sind die…
Cyberexperten prognostizieren einen Anstieg der Online-Kriminalität und Online Anlagebetrugsfällen in den kommenden Jahren und eine…