Berliner Charite setzt Hoffnung in Stammzellen
sup.- Die Berliner Charite hat Ende 2017 in Kooperation mit Vita 34, der zweitgrößten Stammzellbank in Europa, ein Studienprojekt zur Behandlung von Hirnschäden bei Frühgeborenen mit Stammzellen aus der Nabelschnur des Säuglings gestartet. „Die Erforschung von Behandlungsmöglichkeiten mit Nabelschnurblut im frühkindlichen Alter soll zukünftig sicherstellen, dass noch mehr Kinder gesund aufwachsen“, so die Hoffnung von Prof. Wolfgang Henrich von der Berliner Charite. Die Überlebenschancen von Kindern, die deutlich vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt kommen, haben sich aufgrund der medizinischen Fortschritte zwar deutlich verbessert. Aber das Risiko für gesundheitliche Schädigungen ist umso höher, desto eher ein Kind entbunden wird.
Supress
Redaktion Andreas Uebbing
Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de
Robert Tönnnies, Stefan Thaller, Veli Zyhrani u. Lea Frahm bei der Scheck- und Roadsterübergabe (Bildquelle:…
REGIOKONTOR OBERWESEL startet am 6.11. - Neues Betreiberkonzept sollen zeigen, wie sich Nahversorgung in kleineren…
Stefan Häseli verbindet mit seinem Internetradio Musik, Humor und persönliche Begegnungen – und bereitet den…
Mit dem Autumn Release 2026 übernehmen Agenten größere Teile der Produktdatenarbeit, wobei jeder Schritt unter…
Satirical: Wenn Musical auf Satire trifft und der Alltag plötzlich zur Bühne wird. Gwen und…
Die P´X Industry Solution kann mithilfe von kundenspezifischer KI implementiert und gepflegt werden (Bildquelle: Perspectix…