Stationen eines Bordinstrumentenprüfers in der Luftwaffe 1937-1942
Das vorliegende Buch begleitet den Bordinstrumentenprüfer durch die Jahre 1937 bis 1942. Als Prüfer hat er keinen Feindflug gemacht, aber war ständig in Berührung mit den Flugzeugen der Kampfgeschwader. Er hatte seine Tätigkeiten, bzw. seinen Arbeitsplatz gut fotografiert. Hier sind interessante Flugzeugaufnahmen, aber auch sein Umfeld auf den verschiedensten Flugplätzen. Zu Beginn seiner Tätigkeit fotografierte er hauptsächlich die Flugzeuge, die auf deutschen Flugplätzen stationiert waren. Er begleitet das KG 51 bei Kriegsbeginn am 01.09.1939 nach Jever. Später zieht er mit einem Pkw und seinen Prüfinstrumenten durch Belgien und Frankreich 1940 den Kampfgeschwadern hinterher. Seine Tätigkeiten und sein fliegerisches Umfeld fotografierte er auf verschiedenen Flugplätzen bis in die Normandie. Im Frühjahr 1941 geht sein Weg über die kriegerischen Ereignisse auf dem Balkan bis hin zum Aufmarsch zum Überfall aus Russland am 22.06.1941. Sein Weg geht nun von Zilistea in Rumänien, dessen Flughafenaufbau er miterlebt und dokumentiert hat. Sein Weg geht weiter nach dem Einmarsch über Balta-Ost zur Krim nach Simferopol und Sewastopol. Er erlebt durch Zufall den Fall der Festung hautnah mit und hat für die Nachwelt ausgesprochen einmalige Fotos machen können! Begleiten Sie den Prüfer Herbert Heise auf diesem dramatischen Lebensabschnitt bis Ende 1942 auf ca. 160 Seiten mit über 210 Fotos und Dokumenten. Aus historischem Anlaß sind bei diesen Dokumenten auch Abbildungen von Bordinstrumenten und deren Hersteller. Im heutigen Zeitalter der Elektronik haben diese Abbildungen von mechanischen Instrumenten Seltenheitswert, die Prüfer Herbert Heise überprüfen mußte. Der Abschluß bildet sein Flugbuch, in dem er auch meist zu der taktischen Kennung die Werknummer beigeschrieben hat. Ein Buch aus dieser schweren Zeit mit erklärenden Dokumenten und spannenden Fotos! Weitere Informationen auf der Seite des Helios-Verlages .
Der Helios-Verlag ist ein in Aachen ansässiger Fachbuchverlag und wurde 1913 gegründet. Übernommen wurde der Helios-Verlag Anfang der neunziger Jahre von Karl-Heinz Pröhuber, dem heutigen Geschäftsführer. Pröhuber, der politische Wissenschaften und Soziologie studierte. Schwerpunkt der verlegerischen Arbeit ist die militärische Zeitgeschichte, Zeitgeschichte, Regionalliteratur, Literatur zum jüdischen Widerstand. Darüber hinaus gibt er auch Belletristik heraus. Derzeit werden die Werke von über 140 Autoren verlegt.
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