Smart Home mit kabelloser Gebäudetechnik
sup.- Das Smart Home wird alltagstauglich. Ob Beleuchtung, Multimedia oder Alarmanlage: Seit Jahren wächst die Zahl der Wohnbereiche und Funktionen, die in die digitale Vernetzung der Gebäudetechnik mit einbezogen werden können. Besonders bewährt hat sich dieser Trend bereits bei der häuslichen Wärmeerzeugung, wo die Kontrolle und Steuerung von Heizkessel, Warmwasserspeicher sowie weiteren Geräten über eine zentrale Regelungseinheit auch schon vor Smart Home praxiserprobt war. Seitdem Hersteller wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) diese Heizungsregelungen auf Wunsch mit einer WLAN-fähigen Schnittstelle ausstatten, können auch Smartphones oder Tablets zum mobilen und komfortablen Bedienmodul für angenehmes Raumklima werden (www.wolf.eu). Gewünschte Programmierungen oder beispielsweise das Ablesen von Verbrauchsdaten sind dann von jedem beliebigen Standort aus möglich. Und wegen der Systemfähigkeit dieser Geräte lassen sich bei späteren Erweiterungen auch zusätzliche Komponenten wie eine Wohnraumlüftung oder eine Solaranlage in das kabellose Netzwerk integrieren.
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