Online-Option durch Schnittstellenmodul
sup.- Es war seinerzeit ein großer Schritt in Richtung Wärmekomfort, als Heizkessel und Regelung räumlich getrennt werden konnten. So ließ sich der Kessel z. B. im Keller, die Bedieneinheit aber im Wohnzimmer installieren. Heute spielt es überhaupt keine Rolle mehr, ob die Distanz der Geräte mehrere Meter oder ganze Kontinente ausmacht, denn zeitgemäße Heizungsregelungen sind online-fähig. Sie kommunizieren per Internet mit dem Wärmeerzeuger, der über ein Schnittstellenmodul an den DSL-Router im Heimnetzwerk angeschlossen wird. Die Heizungsbesitzer können ihre Anlage dann auch am Arbeitsplatz oder aus dem Urlaubsort überwachen und programmieren. Zudem ist es möglich, dass der beauftragte Wartungstechniker eine Fehlerdiagnose bereits am PC im Fachbetrieb durchführt. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (http://www.wolf-heiztechnik.de) (Mainburg) bietet jetzt auch das externe Schnittstellenmodul ISM7e für seine Gerätegeneration vor den Online-Optionen an (www.wolf-heiztechnik.de). Damit wird Bestandsheizungen ebenfalls durch eine Nachrüstung der Weg ins Internet eröffnet.
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