Prof. Hillejan, Proktologe in Hannover, nennt die häufigsten Alarmsignale

Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan – Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen (Bildquelle: Praxisklinik Hillejan)

Schätzungen zufolge leidet etwa jeder Dritte ab einem Alter von 30 Jahren und jeder Zweite ab 50 Jahren an krankhaft veränderten Hämorrhoiden – einem schmerzhaften Hervortreten dieses Gefäßpolsters im Enddarm. Früh erkannt, lässt sich das lästige Leiden gut mit Cremes oder Zäpfchen behandeln. Doch nicht immer wissen Betroffene die anfänglichen Zeichen von Hämorrhoiden richtig zu deuten. Auf welche Alarmsignale sie achten sollten, weiß Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe aus Hannover und Leiter der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover (http://praxisklinik.com/).

Blutungen
Bei jedem Menschen liegt ein ringförmiges Geflecht aus gut durchblutetem Gewebe nahe dem Darmausgang, das eine abdichtende Funktion besitzt. Leiert dieses beispielsweise durch zu starkes Pressen beim Toilettengang aus, kommt es zu inneren Ausstülpungen, die bei fehlender Behandlung immer weiter Richtung Darmausgang hervorragen. „Je stärker sich die Hämorrhoiden vergrößern, desto leichter reißen die Gefäße ein und es kommt zu schmerzlosen, hellroten Blutungen“, erklärt Proktologe Hillejan aus Hannover. Meistens treten sie während oder nach dem Toilettengang auf.

Juckreiz
„Regelmäßige Blutungen und abfließende Wundsekrete reizen das empfindliche Gewebe in der Afterregion stark und führen schließlich zu einem unangenehmen Juckreiz“, verdeutlicht der Proktologe aus Hannover. Zusätzlich tritt bei Hämorrhoiden häufig ein schmerzhaftes Brennen auf. In einigen Fällen entstehen daraufhin Analekzeme und akute oder chronische Entzündungen im Analbereich, die den Juckreiz weiter verstärken.

Leichte Inkontinenz
Schwillt das für die Feinabdichtung des Afters zuständige Gefäßknäuel an, kann es seine Funktion nicht mehr uneingeschränkt wahrnehmen. „Es kommt gelegentlich zu unkontrolliert abgehenden Mengen an Flüssigkeit, Schleim oder nachfließendem Stuhl – also einer leichten Form von Inkontinenz“, bemerkt der Proktologe aus Hannover.

Fremdkörpergefühl
Schreitet die krankhafte Veränderung der Hämorrhoiden weiter voran, bemerken die Betroffenen ein deutliches Druck- bis hin zu Fremdkörpergefühl, das in etwa dem einer unvollständigen Darmentleerung gleicht. In höhergradigen Stadien ragt das geschwollene Gefäßgeflecht fast oder vollständig aus dem After heraus.

Treten eines oder mehrere der genannten typischen Symptome auf, sollten Betroffene einen Proktologen aufsuchen, um ein folgenschweres Fortschreiten der lästigen Erkrankung zu verhindern. Der Hannoveraner Proktologe Prof. Hillejan betont abschließend: „Heutzutage bestehen zwar viele moderne Behandlungsmethoden, wie etwa die Laserhämorrhoidoplastie (http://praxisklinik.com/neueste-verfahren/therapien-enddarmerkrankung/lhp-laserhaemorrhoidoplastie/), die auch Hämorrhoiden fortgeschrittenen Grades mithilfe von Laserlicht schnell und sanft zum Schrumpfen bringt. Jedoch sollte es besser erst gar nicht zu solchen ausgeprägten Formen dieser Enddarmerkrankung kommen.“

Seit 2001 besteht die Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Ihr medizinischer Leiter Prof. (Staatsuniv. f. Med. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan und sein Team sind auf fortschrittliche und schonende Therapieverfahren im Bereich der Venenheilkunde (Phlebologie) und Enddarmerkrankungen (Proktologie) spezialisiert. Insbesondere die neuartige endovenöse Lasertherapie zur Behandlung von Krampfadern, die Laserhämorrhoidoplastie zur Hämorrhoidenentfernung sowie die Radiofrequenztherapie Secca bei Darminkontinenz stehen im Mittelpunkt des breiten Leistungsspektrums. Neben einer medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau legt Prof. Hillejan großen Wert auf eine optimierte, nichtinvasive Diagnostik sowie einen individuellen Untersuchungs- und Behandlungsplan. Dafür steht der Praxisklinik eine innovative Ausstattung mit Ultraschallsonografie, Endoskopie, Lasertherapie und Labordiagnostik zur Verfügung. Um den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, bedient sich die Praxisklinik Qualitätssicherungsmaßnahmen und ist nach DIN EN 9002 zertifiziert.

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