Regelmäßiges Frühstück schützt vor Diabetes
sup.- Eine ganze Reihe von Messwerten wie Nüchternblutzucker, Harnsäurespiegel sowie Fettmasse-Index fallen bei jugendlichen Nicht-Frühstückern deutlich ungünstiger aus als bei Kids mit regelmäßiger Morgenmahlzeit. Zu diesem Ergebnis kommt die britische CHASE-Studie, bei der die Ernährungsgewohnheiten sowie Blutproben von über 4.000 Neun- und Zehnjährigen ausgewertet worden sind. Würden alle Kinder kontinuierlich morgens essen, könnte das ein wichtiger Schritt zur langfristigen Prävention von Typ-2-Diabetes sein, mutmaßen die Wissenschaftler. Beim Frühstücksangebot sollten natürlich auch die Geschmacksvorlieben der Sprösslinge berücksichtigt werden. Diese Empfehlung gibt Dr. Thomas Ellrott (Institut für Ernährungspsychologie an der Universitätsmedizin Göttingen), der sich als Autor für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de engagiert. Bei der Versorgung mit Energie und Nährstoffen käme es auf die Gesamtauswahl von Lebensmitteln und Getränken an, die Einteilung von einzelnen Produkten in gesund bzw. ungesund sei deshalb nicht sinnvoll.
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