Einfache Inhalationsgeräte erhöhen Patientenakzeptanz
sup.- Ein erfolgreiches Medikamenten-Management durch den Patienten ist bei Atemwegserkrankungen wie dem Asthma bronchiale sowie der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) unerlässlich für eine gute Kontrolle der Erkrankung und damit einen weitestgehenden Erhalt der Lebensqualität. Doch genau daran hapert es bei diesen Volkskrankheiten erheblich. Laut Informationen von Lungenfachärzten wenden bis zu 80 Prozent der Asthma- und COPD-Patienten ihr Inhalationsgerät falsch an. Einfach und zuverlässig zu bedienende Inhalationssysteme würden die Patientenakzeptanz erheblich verbessern und sind deshalb ein entscheidender Fortschritt bei der Behandlung von chronischen Atemwegserkrankungen.
Eine Studie, die unlängst von Dr. Thomas Voshaar (Krankenhaus Bethanien, Moers) veröffentlicht wurde, hat gezeigt, dass mit Inhalatoren der neuen Generation eine deutliche Verbesserung der Compliance, also der Therapietreue erreicht werden kann. Dabei hatten 66 Patienten mit Asthma drei unterschiedliche Trockenpulver-Inhalatoren getestet. Während bei herkömmlichen Geräten das Kriterium „leichte Anwendbarkeit“ nur 16,7 Prozent (Präparat Diskus) bzw. 9,1 Prozent (Präparat Turbohaler) bestätigten, erzielte ein Inhalator der neuen Generation (Präparat Foster Nexthaler) mit 74,2 Prozent eine ungleich höhere Zustimmung. Dieses innovative Inhalationsgerät verfügt über ein so genanntes Volldosis-Feedback-System. Das heißt, die Inhalation erfolgt nach dem „Alles-oder-nichts-Prinzip“, eine unvollständige Wirkstoff-Freisetzung ist somit nahezu ausgeschlossen. Bei korrekter Anwendung erhält der Patient eine optische, sensorische wie auch akustische Rückmeldung. „Unserer Auffassung nach kann eine Optimierung der Geräteeigenschaften wie beim Foster Nexthaler die Anwendung eines Inhalators erleichtern und damit die Therapietreue verbessern, was bei chronischen Atemwegserkrankungen von besonderer Bedeutung ist“, bestätigt Dr. Voshaar. Patienten, die sich mit ihren derzeitigen Inhalationssystemen nicht sicher fühlen, sollten ihren Arzt auf diese neue Generation der Inhalationsgeräte ansprechen.
Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.
Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de
Warum das „Digitale Schwarze Brett“ eine Architektur für alle Mitarbeiter braucht Die interne Kommunikation in…
Erfahrungen mit der Frankfurter Metallkasse zeigen, wie Unternehmen und ihre Mitarbeiter gleichermaßen von steuerfreien Sachbezügen…
Excellence-Award-Trägerin Heidi Kuls: Warum interne Nachfolge oft die bessere Alternative zum Investorenverkauf ist PRESSEMITTEILUNG Wenn…
Aktuelle Fachliteratur untermauert die physikalischen Grundlagen, auf denen auch die Abschirmtextilien von Innova Messtechnik beruhen.…
Bei einem Freund setzt in Rostock setzt Henry Neuhauser auf robuste Gräser für dauerhaften Gartenschutz.…
Das ergonomische Wellnap Reisekissen soll Reisenden dabei helfen, entspannter zu schlafen und erholter am Ziel…