Der Zusammenbruch des Staates geht weiter – Schulverwaltung weiß nicht, wieviele Kinder zur Schule gehen. Berliner Eltern verzweifeln. Die Berliner Schulen wird jedes Jahr schlechter. Die Kinder lernen immer weniger. Immer wieder fällt Unterricht aus. Deutschen Kinder geraten mehr und mehr in eine Minderheitenposition. Immer mehr „Flüchtlingskinder“ ohne ausreichende Deutschkenntnisse machen einen regulären Unterricht unmöglich. So ist es überall in Deutschland. In Berlin ist es aber noch schlimmer.
Im Bezirksparlament von Berlin Lichtenberg (Bezirksverordnetenversammlung BVV) sprachen fünf Mütter vor. In der letzten Sitzung der BVV in der Einwohnerfragestunde erklärten sie, dass es für sie immer schwieriger wird, den Alltag zu organisieren, weil ihre Kinder weit entfernte Schulen besuchen müssen und Geschwister verschiedene Schulen besuchen. Es wird für die Mütter immer schwieriger neben der Arbeit Zeit für die Kinder zu finden.
Die Vertreter der Regierungsparteien reagierten mit weitschweifigen und einbalsamierenden Ausführungen und baten um Verständnis, die keine Hoffnung auf Veränderung weckten. Einzig die AfD sprach die bittere Wahrheit aus: Die Schulverwaltung in Lichtenberg weiß nicht, wieviele Schüler derzeit in Lichtenberg zu Schule gehen. Dies machte AfD-Politiker Falk Rodig, Bezirksverordneter und Mitglied des Schulausschusses öffentlich.
Die Lichtenberger Schulverwaltung hat die Daten nicht und hat somit auch keine Möglichkeit zur Datenverarbeitung. Deshalb müssen Kinder weit entfernte Schulen besuchen und deshalb werden Geschwisterkinder nicht an derselben Schule beschult. Das Versagen der Schulverwaltung hat viele Väter. Eine Hauptverantwortung trägt das IT-Dienstleistungszentrum Berlin, kurz ITDZ, in Verantwortung des Rot-Rot-Grünen Senats. Nach Aussagen des Lichtenberger Bezirksstadtrats für Schule und Sport Wilfried Nünthel stellt die Senatsverwaltung derzeit für mehrere Monate keine Daten in einer für die Bezirksverwaltung verwertbaren Form zur Verfügung.
Um selbst Daten über die Kinder zu erheben, hat die Bezirksverwaltung nicht ausreichend Leute. Dies gilt natürlich nur für die deutschen Kinder. Die „Flüchtlingskinder“ ließ die Bezirksverwaltung von einem neu eingestellten Mitarbeiter in einer eigenen Excell-Tabelle erfassen.
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