Checkmarx lädt zum Agentic AppSec Unleashed Summit

Die kostenfreie virtuelle Veranstaltung widmet sich der Frage, wie Anwendungssicherheit mit der Geschwindigkeit KI-getriebener Softwareentwicklung Schritt halten kann

FRANKFURT, 1. Juni 2026 – Checkmarx, Marktführer für autonome, Cloud-native Anwendungssicherheit, lädt zum zweiten jährlichen Agentic AppSec Unleashed Summit (https://checkmarx.ai/) am 16. Juni um 16:00 Uhr. Die kostenfreie virtuelle Veranstaltung bringt Security-Verantwortliche, Entwickler, KI-Experten und Technologiepartner zusammen und widmet sich der Frage, wie Anwendungssicherheit mit der Geschwindigkeit KI-getriebener Softwareentwicklung Schritt halten kann.

Laut dem demnächst erscheinenden Future of Application Security in the Era of AI Report von Checkmarx veröffentlichen 75 Prozent der Unternehmen zumindest gelegentlich Code mit bekannten Schwachstellen. Gleichzeitig verkürzt sich die Zeitspanne bis zur Ausnutzung solcher Schwachstellen: Während Angreifer 2018 durchschnittlich noch 840 Tage benötigten, liegt die sogenannte Time-to-Exploit heute bei weniger als zwei Tagen. Branchenanalysen (https://zerodayclock.com/) prognostizieren, dass sie bis 2028 auf nur noch eine Minute sinken (https://checkmarx.com/blog/two-fronts-one-risk-securing-yesterdays-debt-and-todays-ai-code?utm_source=ln_email&utm_medium=linkedin&utm_campaign=linkedin_newsletter) wird.

Software entsteht heute schneller, als Anwendungssicherheit Schritt halten kann – und genau darin liegt derzeit eines der größten Risiken für Unternehmen. Der Agentic AppSec Unleashed Summit stellt Strategien und Lösungsansätze für diese veränderten Rahmenbedingungen vor. Zu den Referenten zählen unter anderem Sandeep Johri, CEO von Checkmarx, und Chief Product Officer Jonathan Rende. Darüber hinaus sprechen aktuelle und ehemalige CISOs von Adidas, CSG und Symmetry Systems sowie Engineering- und KI-Experten von Deutsche Telekom und Capital One. Ergänzt wird das Programm durch bekannte Stimmen aus der Security-Community wie Caroline Wong und Andrew Zigler.

Im Mittelpunkt des Summits steht die Frage, wie sich Sicherheit künftig als integraler Bestandteil agentischer Entwicklungsprozesse etablieren lässt – vom ersten Commit bis zur Produktivumgebung. Thematisiert werden unter anderem Risiken in der KI-Lieferkette, die automatisierte Behebung von Schwachstellen in Pipeline-Geschwindigkeit sowie die Transparenz über Modelle, Agenten, Abhängigkeiten und Drittanbieterkomponenten mithilfe einer AI-BOM (AI Bill of Materials).

„Der Backlog ist längst kein Prozessproblem mehr – sondern ein mathematisches“, erklärt Eran Kinsbruner, Autor und VP Product Marketing bei Checkmarx. „KI-generierter Code entsteht heute schneller, als er sich mit manuellen Remediation-Prozessen absichern lässt. Im Mittelpunkt des Summits steht die Frage, wie Anwendungssicherheit zur Geschwindigkeit moderner Softwareentwicklung aufschließen kann.“

Die Themen des Summits im Überblick:

> Sicherheit entlang des gesamten ADLC (Agentic Development Lifecycle)
> Automatisierte Behebung von Schwachstellen in Pipeline-Geschwindigkeit
> Absicherung der AI Supply Chain durch das Scannen von LLMs, MCP-Servern und Agenten
> Präzisere Ergebnisse durch F1-Scoring zur besseren Priorisierung relevanter Findings und Reduzierung von False Positives
> Kontextbasierte Remediation, die die Intention des Codes versteht – nicht nur dessen Syntax
> Hybride AppSec-Modelle, die deterministische Präzision mit probabilistischem Reasoning kombinieren
> AI-BOM als Grundlage für Transparenz über Modelle, Agenten, Abhängigkeiten und Drittanbieterkomponenten
> Offenes Q&A mit Security-Experten, Researchern und Technologiepartnern

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://checkmarx.ai/

Über Checkmarx
Checkmarx ist Marktführer für autonome, Cloud-native Anwendungssicherheit. Mit Checkmarx One profitieren Unternehmen von umfassendem Schutz, geringeren Entwicklungskosten und schnelleren Entwicklungszyklen. Die Plattform analysiert jährlich Billionen von Codezeilen und reduziert dabei die Schwachstellendichte um mehr als die Hälfte. Autonome Security Agents erkennen und neutralisieren KI-gestützte Bedrohungen über den gesamten Softwarelebenszyklus hinweg – und machen präventiven Schutz von Legacy-, modernen und KI-generierten Anwendungen skalierbar.

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