Das neu im VersicherungsJournal-Verlag erschienene Fachbuch „Erfolgsmodell Unterstützungskasse“ erklärt Einsteigern und Experten, wie dieser Durchführungsweges der betrieblichen Vorsorge in der Alpenrepublik funktioniert und wo die Chancen liegen.
(fw/an) Wie der Verlag mitteilt, gelten die Autoren Dr. Richard Büttgen und Dr. Norbert Büttgen als die Begründer der betrieblichen Vorsorge durch Gehaltsumwandlung in Österreich und bieten in ihrem Werk ein „umfassendes Basiswissen unter Einbeziehung von arbeits-, steuerrechtlichen und finanzmathematischen Aspekten“.
„Seit 1990 befinden sich Österreichs Vorsorgesysteme in einem tiefgreifenden Umbruch. Die staatlich finanzierte Alterssicherung und Fürsorge werden vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung, von kürzeren Lebensarbeitszeiten und sinkenden gesetzlichen Sozialleistungen zukünftig kaum ausreichen, um Arbeitnehmern und ihren Familien in der Zeit der Erwerbstätigkeit wie auch später als Pensionisten einen angemessenen Versorgungsstand zu bieten“, heißt es von Seiten des VersicherungsJournal-Verlags. Der Grundstein für eine Bewegung weg von der staatlichen hin zur privaten und betrieblichen Eigenvorsorge sei in Österreich unter anderem mit den vergangenen Pensionsreformen, mit dem Inkrafttreten des Betriebspensions- und Pensionskassengesetzes sowie dem Gesetz über staatlich geförderte Vorsorgeprodukte gelegt worden.
Die beiden Autoren des Fachbuchs, Dr. Richard Büttgen und Dr. Norbert Büttgen, verfügen nach Angaben des Verlags durch ihre Tätigkeit als Aktuar, Versicherungsmakler und Unternehmensberater über langjährige Erfahrung in der Beratung zur Pensionsvorsorge im Betrieb und gehören zu den Begründern der betrieblichen Absicherung durch Gehaltsumwandlung in Österreich.
Informationen zu Versionen und Preisen sowie Bestellmöglichkeiten des VersicherungsJournal-Fachbuchs „Erfolgsmodell Unterstützungskasse – Aufbau und Chancen der betrieblichen Vorsorgeeinrichtung in Österreich“ finden Sie hier .
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