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Auf die Räder!

Trainingstipps zum Start in die Radsaison

(NL/1710238939) Nun radeln Sie wieder! Der Frühling ist da und Tausende zieht es hinaus auf Straßen und Radwege, um sich den Fahrtwind um die Nase wehen zu lassen. Dabei treffen wir sowohl „Single-Radler“ als auch Gruppen. Die Begeisterung ist am größten, wenn man in einer Gruppe radelt, mit Freunden oder Clubkameraden.

Der Vorteil, allein zu fahren, besteht darin, dass man sein eigenes Tempo fahren kann, ohne dass man auf andere Rücksicht nehmen muss. Man ist also vor Überforderung geschützt.

Bei Leistungssportlern ist das Mannschaftsfahren durch das Fahren im Windschatten gekennzeichnet. So können die Leistungsschwächeren von der Führungsarbeit verschont und leicht mitgezogen werden.

Die große Masse der Radwanderer ist oft gehandicapt; denn die Leistungsunterschiede sind in der Gruppe oft erheblich. Unerfahrene Radfahrer oder wenig trainierte Teilnehmer können nicht einfach „abgehängt“ werden. Man muss sich um sie kümmern! Dabei gilt das pädagogische Prinzip: „Orientierung am Leistungsschwächsten“!

Allerdings ist dann der Spaß für die Mehrheit der Gruppe verloren. Entweder man teilt sich entsprechend der Leistungsfähigkeit oder man organisiert ein Begleitfahrzeug oder Taxi, um am Ziel alle Fahrer zusammen zu haben.

Das Gesäß ist oft der wunde Punkt
Für den Einzelnen ist das Fahren unter Umständen auch mit wenig Spaß verbunden, wenn er feststellen muss, dass er durch ein wund gescheuertes Gesäß nur unter Schmerzen der Gruppe folgen kann. Es gehört einfach mit zu den vortaktischen Maßnahmen solch einer Tour, sich von erfahrenen Radsportlern beraten zu lassen, auf welche besonderen Maßnahmen man bei der Vorbereitung achten sollte.

Da beim Radfahren das Gesäß mit das meist beanspruchte Körperteil ist, empfiehlt Prof. Dr. Mensing z. B. die Gesäßcreme ilon Protect Salbe mit dem besonderen Schutz- und Pflege-Prinzip, die sich nach einer Untersuchung der HG Berlin 2011 als besonders wirksam zur Prophylaxe von Sitzbeschwerden wie Wundscheuern oder Pickeln erwiesen hat.

Auch der erfolgreiche Jungathlet Lucas Liß, 3-facher Deutscher Meister beim Bahnradfahren, bestätigt: „Die ilon® Protect-Salbe kommt der perfekten Salbe ziemlich nah. Man spürt sie nicht. Sie riecht sehr gut und ist wunderbar zu verteilen. Sie wirkt wie eine Art zweites Sitzpolster.“.

Daher: Denken Sie vor der Tour daran, ilon Protect-Salbe auf die Haut aufzutragen. Dann radeln Sie ohne Schmerzen – damit die Tour nicht zur Tortur wird!

Weitere Informationen unter www.ilonprotect.de

PR- und Social Media Agentur Dr. Kaske GmbH & Co. KG
Monika Moras
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