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Alltagstaugliches Micropayment: milliPay knackt die Untergrenze im e-Payment

Mit einer neuer Technologie hat der Züricher Micropayment-Dienstleister milliPay die Untergrenze geknackt, die bislang für online berechenbare Kleinbeträge galt. Erstmals steht Anbietern und Verbrauchern eine alltagstaugliche Alternative zu Bargeld und Karten zur Verfügung.

www.millipay.ch

milliPay-Geschäftsführer Dr. Andreas Sprock ist sich sicher: Die von seiner Firma vertriebene Micropayment-Lösung sei „mit nichts zu vergleichen, was es bislang gibt.“ Von seinem Zahlungssystem konnte er bereits das Schwäbische Tagblatt und Ippen Digital überzeugen. Mit weiteren Content Anbietern wird derzeit verhandelt.

Micropayment ist bisher immer an einer Untergrenze gescheitert, da sich die Abrechnung kleinster Beträge – unter 30 Cent – nicht lohnte. An diesem Engpass hat milliPay-Mitgesellschafter Tomas Hruz jahrelang gearbeitet – mit Erfolg. Die Gründer meldeten das Ergebnis zum Patent an. Mit dieser Technologie ist es möglich, bis zu einem tausendstel Cent wirtschaftlich und kundenfreundlich abzurechnen. „Bei Micropayment muss es einfach schnell gehen. Daher ist die Bezahlung direkt in den Content eingebunden. Das schafft Vertrauen beim Kunden und senkt die Absprungrate“, hebt Dr. Sprock hervor.

Nicht nur einzelne Zeitungsartikel können mit milliPay verrechnet werden, es eröffnen sich ganz neue Geschäftsfelder – von der Zusammenstellung von Dossiers über die fehlende Zahl für das Wochenend-Sudoku für zwei Cent bis zur Spendenaktion im Kleingeldbereich ist alles möglich. Das Tool ist insbesondere ein Marketinginstrument, um „zahlende Laufkunden“ zu gewinnen. Eine Alternative zu Kiosken oder Aggregatoren, mit dem großen Vorteil, dass Content und Kundendaten, anders als beispielsweise bei Apple oder Google, beim Anbieter bleiben. Im Gegensatz zur Metered Paywall, werden beim Micropayment bereits vor der Bezahlschranke Umsätze generiert – und zwar in einer Art, die der Kunde gerne annimmt und wertschätzt.

Über milliPay

Das Unternehmen milliPay wurde im Februar 2011 in der Schweiz gegründet und ist seither auf Paymentverfahren für online Content spezialisiert. Als innovatives Bezahlsystem für Klein- und Kleinstbeträge zeichnet sich milliPay durch einen extrem einfachen, sicheren und schnellen Zahlungsvorgang aus. Einmalig eingeloggt, können kostenpflichtige Inhalte webseitenübergreifend mit einem Klick bezahlt werden. Die Anbieterwebseite wird dabei nicht verlassen. Ein innovatives Verschlüsselungsverfahren garantiert die Zahlung und sichert die Daten der Benutzer. Selbst kleinste Beträge können sicher, anonym und in Echtzeit transferiert werden.

Micropayment

Kontakt:
milliPay AG
Andreas Sprock
Schaffhauserstr. 560
8052 Zürich
+41 (0)44 500 27 08
andreas.sprock@millipay.ch
http://www.millipay.ch/de/

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