neuroCare München trainiert mit Kindern und Erwachsenen, ihre Aufmerksamkeit zu verbessern und ihre Impulsivität zu kontrollieren
MÜNCHEN. Die Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) ist für Eltern nicht immer leicht zu akzeptieren. Zugleich ist der Alltag mit einem Kind, das an ADHS leidet, sehr fordernd für das soziale Umfeld und die betroffenen Kinder. Stehen in der konventionellen Therapie meist Psychopharmaka an erster Stelle, zeigen neuere Studien, dass Neurofeedback eine Alternative zur medikamentösen Behandlung darstellt. Diese Methode findet bei Patienten ab sechs Jahren erfolgreich Anwendung im Therapiezentrum der neuroCare Group München. Sowohl junge Patienten, als auch Erwachsene mit ADHS werden hier behandelt und profitieren von einer schmerzfreien und nebenwirkungsfreien Behandlung.
Diagnose ADHS – Neurofeedback bei Kindern, wie funktioniert das?
Der große Vorteil von Neurofeedback: Es handelt sich um eine schmerzfreie, nichtinvasive Technologie, die sich seit der Eröffnung des ersten neuroCare Therapiezentrums in Nijmegen (NL) 2006 vielfach bewährt hat und zwischenzeitlich umfassend wissenschaftlich evaluiert und getestet wurde. Patienten, die im neuroCare Therapiezentrum München mit der Diagnose ADHS mithilfe von Neurofeedback behandelt wurden, sprechen in 75 Prozent der Fälle gut auf das Training an und können im Verlauf Medikamente reduzieren oder sogar absetzen.
Individualisierte Therapie mit Neurofeedback bei ADHS in München
Was genau steckt dahinter? Mit Neurofeedback gelingt es dem Patienten nach und nach, das Aktivitätsniveau im Gehirn situationsbedingt anzupassen. Er trainiert so seine Hirnaktivität gezielt, die in Echtzeit über ein EEG dargestellt wird. Individuell auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst wird dabei eine bestimmte Art von Neurofeedback verwendet. Zum einen verhilft das sogenannte SCP-Neurofeedback dabei, das Aktivitätsniveau im Gehirn auf eine bestimmte Situation bezogen zu regulieren. Zum anderen trainiert das Frequenzband-Neurofeedback eine generell langsamere Aktivität. Etwa 30 bis 40 Anwendungen sind für eine nachhaltige Therapie notwendig. Infrage kommt die Behandlung sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene. Sie erhalten auf Basis einer detaillierten Untersuchung einen individuell ausgearbeiteten Therapieplan. Dazu gehören diagnostische Interviews, ein EEG und neurophysiologische Untersuchungen. Das Verfahren eignet sich im Übrigen auch zur Behandlung von Schlafstörungen.
Das Therapiezentrum neuroCare in München bietet kompetente Hilfe unter anderem auf den Gebieten rTMS für Depression und OCD sowie tDCS und Biofeedback bei chronischen Schmerzen.
Kontakt
neuroCare Therapiezentrum München
Christoph Niemitz
Rindermarkt 7
80331 München
089 215 471 2990
mail@webseite.de
http://www.neurocaregroup.com/neurocare-zentren-muenchen.html
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