Zum diesjährigen Weltosteoporosetag rückt ThyssenKrupp Encasa die Erkrankung ins öffentliche Bewusstsein
Neuss, 17. Oktober 2013 – Osteoporose, auch „Knochenschwund“ genannt, ist eine der häufigsten Erkrankungen im Alter. Dabei handelt es sich um eine chronische Krankheit, bei der Knochendichte und -masse kontinuierlich abnehmen. Die Anfälligkeit für Knochenbrüche und Skelettverformungen steigt. Statistisch gesehen stürzt jeder Dritte über 65 Jahren und jeder Zweite über 80 einmal pro Jahr, sodass die Krankheit zu einem hohen Risiko werden kann. Ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung können helfen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen. Laut der aktuellen „Bone Evaluation Study“, einer Analyse von Krankenkassendaten, gibt es allein in Deutschland 6,3 Millionen Betroffene. ThyssenKrupp Encasa, einer der größten Anbieter von Treppen- und Plattformliften sowie Home Elevator, rückt daher die Erkrankung in das Bewusstsein der Öffentlichkeit und stellt geeignete Mobilitätslösungen vor.
Der Weltosteoporosetag wurde 1966 von der britischen Hilfsorganisation „National Osteoporosis Society“ ins Leben gerufen und schafft seitdem jährlich am 20. Oktober hohe Aufmerksamkeit für die Erkrankung. Osteoporose zählt laut der Weltgesundheitsorganisation WHO zu den zehn wichtigsten Krankheiten weltweit. Vor allem Frauen unterliegen durch hormonelle Schwankungen einem erhöhten Risiko. Das Motto des Weltosteoporosetags 2013 lautet: „WIR MACHEN STARK!“ Weiche Schale – Harter Kern.
ThyssenKrupp Encasa greift dieses Motto auf und will mit seinen Mobilitätslösungen Betroffene „stark machen“ – beispielsweise mit dem StairWalker. Durch die gezielte Unterstützung in der aktiven Bewegung beim Treppensteigen wird die Unabhängigkeit der Betroffenen trotz Krankheit erhalten, die Muskeln werden gezielt aufgebaut. So kann der StairWalker den Alltag der Betroffenen erleichtern.
Der StairWalker ist das weltweit einzige Trainingsgerät, das es ermöglicht, Treppen unter vermindertem Körpergewicht und somit schmerzreduziert oder gar schmerzfrei sowie sicher zu gehen. Mit dem StairWalker wird das Treppensteigen zu einer Übungseinheit, die gleichzeitig sturzprophylaktisch wirkt. Laut einer Studie der Bergischen Universität Wuppertal verbessert das Training mit dem StairWalker durch Druckentlastung und maximales Sicherheitsempfinden gezielt die Mobilität im Alltag und trägt so zur regelmäßigen Aktivität bei. Betroffenen in fortgeschrittenen Stadien der Krankheit hilft ThyssenKrupp Encasa mit dem Umbau des StairWalkers zum Sitzlift aus der Levant-Serie und durch sein weiteres umfangreiches Treppenlift-Angebot. Der Sitzlift Flow II beispielsweise ist mit der patentierten ASL-Technologie ausgestattet und bewältigt selbst schmale und steilste Treppen.
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