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100 Tage Kapitalismus für die gute Sache

Handel treiben und einen Teil spenden – ein neuer und viel versprechender Weg

Der erste Marktplatz für die gute Sache: www.fraisr.com

Die Deutschen bezeichnen sich gerne als Spendennation Nummer Eins. Aber im internationalen Vergleich hinkt Deutschland deutlich hinterher. Laut der internationalen Branchenstudie „World Giving Index 2012“ liegt die Bundesrepublik beim weltweiten Vergleich des Spendenengagements pro Kopf auf Platz 28 – weit hinter anderen Industrienationen wie den USA oder Großbritannien.*

Der Online-Marktplatz www.fraisr.com möchte das ändern und die Deutschen zu mehr finanziellem Engagement bewegen. Wie das funktionieren soll? fraisr ist der erste Marktplatz im Internet, auf dem anteilig für einen guten Zweck gehandelt wird. Kaufen und Verkaufen für die gute Sache. Mindestens 10% der Verkaufserlöse gehen an gemeinnützige Partneroganisationen oder an Projekte der Nutzer.Der Verkäufer kann sich dabei aussuchen, an wen gespendet werden soll.

Handel treiben und einen Teil spenden – das ist ein viel versprechender Weg. Das zeigt die Zwischenbilanz von fraisr nach gut 100 Tagen. Bis Ende März befindet sich der Marktplatz noch in der Betaversion. Aber die zahlreichen bereits aktiven Nutzer beweisen, das fraisr eine spielerische und niederschwellige Möglichkeit ist, aktiv zu werden und konkret Gutes tun.

Auch die offiziellen Spendenpartner von www.fraisr.com – neben Reporter ohne Grenzen, der DKMS, Die Tafeln, Freunde fürs Leben, Gemeinsam für Afrika, WASH United, Björn-Schulz-Stiftung und MyHandicap seit kurzem auch Die Arche,die Deutsche Wildtier Stiftung und Amnesty International – sind vom neuen Prinzip „Kaufen, verkaufen, Gutes tun“ gleichermaßen überzeugt. Denn das Handeln für die gute Sache macht es den Menschen sehr leicht, ihre Anliegen zu unterstützen. Bei fraisr profitieren schließlich alle Beteiligten von ihrem Engagement: Der Verkäufer unterstützt eine gute Sache mit Geld, das ihm erst durch den Verkauf zur Verfügung steht. Der Käufer hat beim Kauf die Gewissheit etwas Gutes unterstützt zu haben. Und die bedachten Organisationen erhalten Spenden auf einem ganz neuen Weg. Es wird kein bestehender Spendenfluss kannibalisiert, sondern eine neue Quelle aufgemacht, die vor allem junge Menschen anspricht. Und eben diese jungen Sympathisanten versuchen Spendenorganisationen bislang zumeist vergeblich zum Spenden zu animieren.

„Man kann mit bewusstem Konsum die Welt verändern“, sagt fraisr-Mitgründer Lukas-C. Fischer. „Beim Online-Handel fehlte bislang ein Marktplatz, der das ermöglicht. Mit fraisr kann sich jeder mit einem Kauf oder Verkauf für die gute Sache einsetzen. Wir demokratisieren das so genannte „Cause Related Marketing“, das bislang nur großen Marken wie Pampers oder Krombacher vorbehalten war.“

Entsprechend vielfältig ist das Angebot auf fraisr: Wohnaccessoires, Sammlerstücke, Elektronik, Mode, Feinkost, Selbstgemachtes. Egal ob Neuware eines gewerblichen Händlers oder gebrauchte Waren von privaten Nutzern: bei fraisr sind die Preise von vorneherein festgelegt. Der Mittelpunkt des Marktplatzes ist das gemeinsame Engagement von Käufer und Verkäufer. fraisr.com ist kein Ort für Schnäppchenjäger. Viel mehr treffen hier Nutzer aufeinander, für die der Wert der angebotenen Artikel durch den Spendenanteil steigt.

http://www.youtube.com/watch?v=WBt-t2Voj5E

www.fraisr.com ist der erste Online-Marktplatz für den guten Zweck. Verkauft werden kann hier alles: Gebrauchtes, Neues, Selbstgemachtes, Dienstleistungen. Das Besondere: Von jedem Verkauf auf dem Online-Marktplatz zahlt der Verkäufer mindestens 10 Prozent seines Verkaufserlöses an einen von ihm festgelegten guten Zweck. fraisr arbeitet hierfür u.a. mit ausgewählten, anerkannten Organisationen zusammen. Dazu zählen Amnesty International, Die Arche, der Bundesverband Deutsche Tafel, die Deutsche Knochenmarkspender Datei (DKMS), die Deutsche Wildtier Stiftung, Freunde fürs Leben, Gemeinsam für Afrika, My Handicap und Reporter ohne Grenzen. Mit nur einem Klick wird die Verkaufsaktion für Freunde in sozialen Netzwerken sichtbar. So animiert man diese nicht nur zum Kauf des Artikels, sondern ruft gleichzeitig auch zur Unterstützung des gewählten Anliegens auf. fraisr sitzt in Berlin.

Kontakt:
fraisr GmbH
Lukas-C. Fischer
Mehringdamm 55
10961 Berlin
+49 (0)30 30 37 18 19
press@fraisr.com
http://www.fraisr.com

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